Fachspezifische Hotelberatung für Marketing, Vertrieb und Yield Management
Das Herz am Puls der Leisure und Corporate Hotelindustrie bietet ein neu entwickelter 1-tägiger Workshop zum Thema E-Distribution und Pricing. Dieses Schulungskonzept von Bianca Spalteholz beinhaltet neue Entwicklungen, Trends und Herausforderungen des Hotelvertriebs. Ein Muss für jeden Hotelier der am Online-Vertrieb einen gesunden Anteil haben will.
Thema E-Distribution und Pricing
www.spalteholz.com/go/seminar_e-distribution_pricing_seminar
Thema Yield- und Revenue-Management
www.spalteholz.com/go/yield_revenue_management_seminar_schulung
Info: Bianca Spalteholz – Hotel Business Development
Die Unternehmensberatung für Hotels “Bianca Spalteholz Hotel Business Development“, spezialisiert auf Hotelvertrieb und Marketing für Hotels, Hotelgruppen und Hotelbetreiber, wurde 1997 gegründet. Beratungsschwerpunkte sind unter anderem Klassischer Vertrieb und Marketing, Preisgestaltung, Vertrieb über Reservierungs- und Distributionssysteme (CRS, GDS, IDS, IBE) und Reisebürovertrieb, Elektronische Vertriebsplattformen und –medien (Internet), Hotel Front Office Operations inkl. Upselling Verkaufsstrategien sowie Yield- und Revenue Management.
Angewendete Methodiken des Unternehmens sind die klassische Beratung, Coaching (Projektabwicklung), Workshops, Seminare, Anwenderschulungen.
Bianca Spalteholz – Inhaberin des Unternehmens Hotel Business Development -ist Dozentin in verschiedenen Hotel und Tourismus Bildungsinstituten sowie an der Hochschule Heilbronn im Fachbereich Hospitality Sales and Marketing.
Als Präsidentin der Frankfurt Hotel Alliance kümmert sie sich ferner um die lokalen Belange der sich erst kürzlich formierten 24 First Class und Luxushotels in Frankfurt und Rhein Main.

Wer das exklusive Haus mietet, das zu den fünf besten Landhotels in ganz Deutschland zählt, erlebt die Einmaligkeit eines ganzen Hotels: Bis zu 60 (eigene) Gäste können in den Zimmern und Suiten übernachten und erleben einen persönlichen Check in.
Landeshauptstadt. Die Tagung findet in Zusammenarbeit mit der Gastro Vision statt, auf der die FBMA vom 16. bis 18. September mit einem Stand vertreten ist. “Mit dieser Kombination bieten wir unseren Mitgliedern einen hohen Nutzwert. Das Tagungsprogramm besteht aus einer Gastro-Tour mit Trendkonzepten am ersten Tag. Am Vormittag des zweiten Tages folgt die Vortragsreihe zum Thema Catering, die nahtlos in den Besuch der Messe überleitet”, so FBMA-Präsident Udo Finkenwirth.
Wiens touristischer Juli-Rekord im Vorjahr wurde heuer mit einem Zuwachs von 2,4 % auf 946.000 Nächtigungen übertroffen. Dieses Ergebnis bringt die Bundeshauptstadt im bisherigen Jahresverlauf in den grünen Bereich: Von Jänner bis Juli wurden insgesamt 5.149.000 Nächtigungen registriert, was ein Plus von 0,1 % bedeutet. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe für das erste Halbjahr 2007 belief sich auf 194.840.000 €, das sind um 4,8 % mehr als in den ersten sechs Jahresmonaten 2006. 
bis 29. September verwöhnen neben Otto Koch, Sternekoch und kulinarischer Berater von ROBINSON, vier Mitglieder der “Jeunes Restaurateurs d’ Europe” die Gäste: Michael Fell, Ralf J. Kutzner, Mario Pattis und Harald Rüssel. Die Profiköche geben Kostproben ihrer preisgekrönten Kreationen, gewähren Einblicke in die Kunst der “Haute Cuisine” und fordern zum Mitkochen auf. Interessierte Hobbyköche und Gourmets können den Meistern dabei auf die Finger schauen und deren Tricks und professionelle Handgriffe lernen.
Köln – “Wir freuen uns, nun einer Marke anzugehören, die höchste weltweite Aufmerksamkeit hat und unter dessen Dach sich individuelle Hotels gemeinsam vermarkten”, erklären die Hotelinhaber und Architekten Dagmar und Rolf Siegrist zum Anschluss ihres 41-Zimmer-Hotels an die Marke Best Western. Das Traditionshaus, das seinen Namen von einer historischen Schnapsbrennerei aus dem 18. Jahrhundert hat, wurde 1992 eröffnet. Die Inhaberfamilie Siegrist hat sich für die international erfolgreiche Gruppe entschieden, um vom weltweiten Vertriebs- und Reservierungssystem sowie den Marketingaktivitäten der Hotelkette zu profitieren.
Thomas Wachs, Regionaldirektor der Maritim Hotelgesellschaft (rechts) gratuliert Tae-Joon Yang, Sieger des Wettbewerbes um den Maritim Musikpreis 2006 (links). Foto: Maritim
In Zeiten des Ozonlochs und des Umweltschutzes hat Hotelverwertung.de eine neue Idee ausgearbeitet um Hotelmöbel vor der Schrottpresse zu bewahren. Die Entsorgung von dem reichlich vorhandenen Mobiliar eines Hotels ist normalerweise mit einem hohen Kostenaufwand verbunden und die Methoden des Entsorgens tragen automatisch zu unseren bereits bestehenden Umweltschäden bei.
Nach dem Vorbild des Musterzimmers werden fleißige Handwerker in den nächsten Tagen und Wochen 502 der insgesamt 533 elegant möblierten Hotelzimmer einrichten. Die 30 Quadratmeter großen und hellen Räume bestechen in ihrer Einrichtung durch feinste Materialien. Die Gäste entspannen in angenehmen Braun- und Türkistönen, das kanadische Ahornholz wurde querfurniert und unter anderem im Schreibtisch, in der Wandvertäfelung und in den Türen verarbeitet. In den großzügigen Bädern trennt eine Milchglasscheibe die Toilette optisch ab. Als Materialien für die Waschtische wählten die Innenarchitekten edlen Lingo-Stein und Merenga, beides hochwertige Hartsandsteine aus Indien. In den Zimmer kommt auch modernste Technik zum Einsatz: jeder Raum erhält einen Flatscreen-Fernseher, W-Lan, und einen ISDN-, Analog- und Faxanschluss. Für weiteren Komfort sorgen Minibar, Safe, großer Kleiderschrank und eine vom Gast individuell einstellbare Klimaanlage.
Wenn wir hier von Fachwerkhotel sprechen, so beziehen wir alle Gasthöfe, Pensionen, Restaurants und Ferienhöfe mit ein, denen der Baustil unserer Vorfahren den unverwechselbaren Charakter gegeben hat. Das Fachwerkhaus ist typisch deutsch, die Amerikaner bezeichnen deshalb Fachwerkhäuser als “German homes”. Viele Städte haben noch eine wunderschöne Fachwerksubstanz und nicht gerade wenige Gastronomen und Hoteliers tragen dazu bei, ihre Fachwerkhotels aufwändig in Schuß zu halten und damit ein Stadtbild zu bereichern.